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Swiss TPH

Schweiz. Tropen- und
Public-Health-Institut, Basel


 

 

Dr. med. Bernhard Beck

Facharzt Tropen- und Reisemedizin
Facharzt Allgemeine Innere Medizin

Führt die Praxis an der Rämistrasse 3 seit 2005.
Zusätzliche Beschäftigungen / Tätigkeitsgebiete / Mitgliedschaften:

  Praxis Dr. med. B. Beck
Tropen- und Reisemedizin am Bellevue
Rämistr.3
8001 Zürich

Tel. +41 44 252 3060
Fax +41 44 252 3035
e-mail: praxis(at)tropdoc.ch

Mitarbeitende Ärztinnen & Ärzte

Frau Dr. med. Claudine Kocher (Fachärztin Fachärztin Tropen- und Reisemedizin, Fachärztin Infektiologie), Oberärztin am KS Baden.
Arbeitet vor allem im Bereich der Tropen- und Reisemedizin der Praxis am Dienstag

Frau Dr. med. Nora Monnier (Fachärztin Allgemeine Innere Medizin, in Ausbildung zur FAe Tropen- und Reisemedizin)
Betreut die Reisemedizinische Beratung am Montag, Donnerstag und Freitag

Herr Kiyoshi Sugimoto (Facharzt Allgemeine Innere Medizin und Facharzt Infektiologie) wird ab Mai 2016 jeweils Donnerstag und Freitag in der Praxis in der hausärztlichen Betreuung und Reisemedizin arbeiten.

Praxisassistentinnen und Mitarbeiterinnen:
Isabelle Tellenbach (Dipl. Pflegefachfrau)
Katja Zullino, Natalie Peric, Stefanie Müller
(MPA)
Elisabeth Escher (Biomedizinische Analytikerin HF)
Elira Hoxha (Auszubildende MPA)

Aufgrund des Personenschutzes werden Sie auf dieser Homepage keine Fotos der Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter dieser Praxis finden.

 

Aktualitäten / Links / Vorträge

Impfstoffe
(Stand Juli 2017)

Die Impfhersteller verzeichnen erhebliche Mühe mit der Lieferung von Impfstoffen Grund: Erhöhter Bedarf von Impfstoffkomponenten (Polio, Pertusis) und Organisationsprobleme (Integration der zugekauften Impfstoffe). Da in der Schweiz nur wenige Impfhersteller Ihre Produkte registriert haben (kleiner Markt), ist bei Ausfall eines Lieferanten schnell mit längeren Schwierigkeiten zu rechnen. Für gewisse Impfstoffe ist die Versorgungslage auch weltweit knapp.

Diese absolut missliche und auch unwürdige Situation ist unter anderem auch unserer Gesetzes-Situation zuzuschreiben, welche eine Hersteller-abhängige Zulassung von Arzneimitteln vorschreibt und kein bedarfsabhängiger Prozess vorgesehen ist. Damit verlagert sich der Arzneimittelmarkt zusehends auf Produkte, welche einen hohen Gewinn versprechen und nicht auf Produkte, welche einen hohen Stellenwert in der Gesundheitsversorgung haben. Mit andern Worten, diese marktwirtschaftliche Situation führt zur weiteren Verteuerung der Medizin, da günstige, präventive und nur kurz angewendete Arzneimittel aufgrund ihres minderen Umsatzes zunehmend verschwinden (Beispiel: Antiifektiva, Impfstoffe) und das Interesse für die Forschung bei geringen Gewinnaussichten verschwindend klein sein wird.

Es fehlen:
Kinderimpfstoffe (Kombinationsimpfstoffe mit Diphtherie-Tetanus-Pertussis) sind teilweise nicht lieferbar.
Kein Polioimpfstoff mehr lieferbar (bis Ende 2018!)
Kein Diphtherie-Tetanus-Impfstoff für Erwachsene lieferbar (bis mindestens August 2017)

Die Tuberkulose-Impfung nicht mehr erhältlich.

Gelbfieber-Impfzertifikat lebenslang gültig (WHO-Beschluss)

Aufgrund eines Beschlusses der WHO im Rahmen der "International Health Regulation" IHR wird ab dem 11.Juli 2016 das Gelbfieber-Impfzertifikat lebenslang gültig sein. Dies bedeutet, dass wer einmal gegen Gelbfieber geimpft worden ist, "offiziell" auch nach mehr als 10 Jahren bei einer Einreise keine zweite Impfung machen muss.

Trotz der Eindeutigkeit der Bestimmungen bleiben erhebliche wissenschaftliche und praktische Zweifel an den Beschlüssen der WHO.

Wissenschaftliche Aspekte: Besonders bei Personen mit gesundheitlichen Risikofaktoren ist der lebenslange Schutz weder erwiesen noch sicher. Bei Reisen in Gebiete mit einem hohem Übertragungsrisiko oder bei Reisenden mit gesundheitlichen Risikofaktoren (Immunmodulierende Medikamente, Autoimmunerkrankungen, schwere Infektionen, Erstimpfung unter 1 Jahr) kann eine weitere Gelbfieberimpfung trotzdem sinnvoll sein. Reisende sollen sich in spezialisierten Zentren (wie in unserer Praxis) beraten lassen.

Praktische Aspekte: Schon jetzt beharren in gewissen Ländern die Grenzbeamten trotz gegenteiliger landesweiter Bestimmungen auf einem Gelbfieber-Impfzertifikat. Es ist fragwürdig, ob ab dem 11.Juli 2016 schlagartig alle Einreisestellen die neuen Bestimmungsänderungen auch wirklich umsetzen. Für Reisende sind Diskussionen um die Gültigkeit der Gelbfieber-Impfung an der Grenze höchst mühsam bis unmöglich. Es kann aus pragmatischen Gründen deshalb durchaus im Hinblick auf eine schnellere Einreisekontrolle eine Erneuerung des Impfzertifikates (also eine weitere Impfung) in Betracht gezogen werden.

Falsche Impfeinträge: Es ist nach wie vor weder legal noch medizinisch vertretbar, dass ein Eintrag ohne entsprechende Impfung gemacht wird. Nur Stellen mit entsprechender Erlaubnis (Gelbfieber-Impfstellen) dürfen Impfungen und Einträge bezüglich Gelbfieber vornehmen. Fälschungen können nicht nur das Leben der nicht richtig geimpften Person, sondern auch die Gesundheiit anderer Personen gefährden. (28.Juni 2016)

ZIKA Virus

In den Amerikas/Karibik hat sich innert Jahresfrist das früher eher in Afrika/Asien und Pazifikregion beheimatete ZIKA-Virus recht rasch ausgebreitet.

Für ausführlichere Informationen vgl. auch: Website des Schweizerischen Tropen- und Public Health-Institutes

Neue Malariakarten 2017

Die neuen Malariakarten (Verbreitung und Schutz) sind aufgeschaltet (Stand 28.4.2017)

Öffnungszeiten

Wir haben das ganze Jahr geöffnet. Am Samstag bieten wir oft, aber nicht immer, Impfsprechstunden nach Voranmeldung an (09.00 bis 13.00).

Elektronischer Impfausweis

Um den Zugang zu den Impfdaten zu erleichtern, unterstützen wir in der Praxis die Eintragungen in den Online-Impfausweis ( www.meineimpfungen.ch). Falls Sie bei uns Impfungen durchführen, so überprüfen wir die Einträge in diesen auf dem Internet zur Verfügung gestellten Impfaufzeichnungen. Idealerweise registrieren Sie sich schon vor dem Besuch bei uns auf dieser Website. Ansonsten kann dies auch während der Impfberatung/Sprechstunde erfolgen.
Info über den Impfausweis, der vom Bundesamt für Gesundheit (BAG) unterstützt wird, erhalten Sie unter: www.meineimpfungen.ch (9.Mai 2012).


Verschiedene Vorträge:

Kinder auf Reisen 2017
Stäfa Juli 2017

ZIKA Virus
Bezirksärzte Zürich, Winterthur April 2017

Reisemedizin
INRSwiss, Oerlikon 19.11.2016

Ebola
TNG Frauenfeld 1.März 2016

Andere Vorträge

 

 
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